Das Krippenspiel der Kinder fand bereits gestern statt – anschließend ging es vor der Kirche gesellig zu

(ty) Eine voll besetzte Kirche konnten die Walkersbacher beim Krippenspiel der Kinder verzeichnen, das heuer bereits am Nachmittag des vierten Advent-Sonntags stattfand. Zu Beginn stimmten die Musikanten Tobias Moosmayr und Lukas Obermaier auf die vorweihnachtliche Zeit ein. Engel, Hirten, Wirte, die Heiligen Drei Könige sowie natürlich Maria und Josef spielten dann die Geschichte von der Herbergsuche, welche diesmal vom Stern von Bethlehem (Kilian Mitterhuber) erzählt wurde.

Fazit: Die Arbeit der Regisseure Michaela 
Mitterhuber und Katja Schiller hat sich jedenfalls gelohnt. Musikalische Unterstützung leistete der Jugendchor unter 
der Leitung von Tobias Moosmayr. Als Belohnung für die Leistung der Protagonisten gab es einen kräftigen Applaus der vielen Familienangehörigen, 
Verwandten und Freunde. Einen geselligen Abschluss gab es dann am Dorfplatz bei Lagerfeuer, Glühwein und einem kleinen Imbiss. Mehr Bilder finden Sie hier!

(Quelle: www.pfaffenhofen-today.de)

 


Walkersbach hat einen neuen König

Bereits Tradition ist das an Vatertag von der Dorfgemeinschaft veranstaltete Walkersbacher Bragge-Turnier. Eingeladen waren "alle Väter, solche die es werden wollen, die, die es nie geschafft haben und die, die es nie schaffen werden - einfach alle Männer."
Begonnen wurde um 10 Uhr mit einem gemeinsamen Weißwurstessen im Pfarr-/Dorfheim St. Josef. Anschließend wurde der Dorfplatz zum Turnier-Platz. Bei dem Spiel geht es darum dass man mit  einem Holzprügel der nicht länger als 50cm und nicht dicker als 8cm sein darf aus 15 Meter einen Holzblock umwerfen muss. Hört sich leicht an, ist es aber nicht. 21 Teilnehmer und zahlreiche Zuschauer hatten den ganzen Tag über eine Riesengaudi! Verpflegt wurden die Anwesenden mit Kaffee, Kuchen und Steaksemmeln.

8. Bragge-König wurde Fritz Schiller, Bragge-Vize-König Florian Weiher und Bragge-Prinz Stefan Schiller.

Gratuliert wurde vom Initiator Alfons Moosmayr sowie von der gesamten Gesellschaft. Mehr Bilder finden Sie hier!


Die Kindergarde "Pfarrlachia" aus Walkersbach besuchte den Don-Bosco-Kindergarten in Eschelbach – das Motto: Weltraum 

 

(ty) Schon Tradition ist am Rosenmontag der alljährliche Aufritt der Kindergarde "Pfarrlachia" Walkersbach im Don-Bosco-Kindergarten in Eschelbach. Unter der Leitung von Katja Schiller entführten die jungen Tänzerinnen und Tänzer ihre kleinen Zuschauer diesmal in den Weltraum. Mit Erfolg. Denn erst nach der geforderten Zugabe durften sich die Weltraummäuse, Aliens, Roboter und Space-Girls mit ihrem Ausmarsch verabschieden. Als Dank und Belohnung erhielten die jungen Tänzer von der Kindergartenleitung um Schwester Johanna und Schwester Regina Getränke, Süßigkeiten und Leberkäs-Semmeln.

Quelle:

http://pfaffenhofen-today.de/lesen--8-weltraum022016[23961].html

 

 


Ilmmünster hat den Schönsten - und Walkersbach den dritt schönsten

Bericht aus www.pfaffenhofen-today.de:

Sieg beim Maibaum-Wettbewerb des Landkreises in der Kategorie Weiß-Blau – in der Wertung "Natur" gewinnt Deimhausen

(ty) Die schönsten Maibäume des Landkreises Pfaffenhofen wurden heuer in Deimhausen (Kategorie Natur) und in Ilmmünster (Kategorie Weiß-Blau) aufgestellt. Zu diesem Ergebnis kamen die Mitglieder der Bewertungs-Kommission, die unabhängig voneinander anhand eines umfangreichen Kriterienkatalogs ihr Votum abgaben und so die Sieger ermittelten. Dem Gremium gehören an: Roland Gronau (Kreisheimatpfleger), Heribert Reiter (Leiter des Heimatmuseums Pfaffenhofen), Christoph Pinzl (Chef des Deutschen Hopfenmuseums) und Heinz Huber (Geschäftsführer des Kreisverbands für Gartenbau und Landschaftspflege).

Die Freiwillige Feuerwehr Deimhausen und die am Maibaum-Aufstellen beteiligten Vereine der Gemeinde Ilmmünster können sich somit über jeweils 300 Euro Preisgeld freuen, die – wie die weiteren Preise – vom Landkreis gestiftet wurden. Den zweiten Platz in der Kategorie „Natur“ belegte Rohr in der Gemeinde Rohrbach. Hier stellten die Maibaumburschen Rohr/Rinnberg den Maibaum auf (Preisgeld: 200 Euro). Der dritte Platz in dieser Kategorie geht an die Dorfgemeinschaft Walkersbach (100 Euro).

Der zweite und dritte Platz in der Kategorie Weiß-Blau wurde wie bereits im vergangenen Jahr wegen der geringen Zahl der Anmeldungen nicht vergeben.
 Als Anerkennung für die originelle und mutige Idee, einen Maibaum ausschließlich unter Frauenregie aufzustellen, erhalten indes die Maibaum-Schix’n aus Strobenried einen Sonderpreis in Höhe von 50 Euro.

Landrat Martin Wolf (CSU) registrierte erfreut, dass heuer wieder 31 Orte am Wettbewerb teilgenommen haben – auch wenn es freilich noch viel mehr Maibäume im Landkreis gebe. Das sei gelebtes Brauchtum. Und wer dies unverfälscht an die Jugend weitervermittle, solle honoriert werden, so Wolf. „Schöne Maibäume sind eine Zierde für das Dorf und durch die Vielfalt für den gesamten Landkreis. Der Aufwand und die Liebe zum Detail sind vielfach bewundernswert“, lobte der Landrat. Noch wichtiger seien allerdings die Gemeinschaft und Geselligkeit, die rund um die Maibäume entstehen, so Wolf: Menschen, die das Jahr über aneinander vorbeihasten, kämen plötzlich ins Gespräch. 

Bild von den Gewinnern
Landrat Martin Wolf (rechts) gratulierte den Siegern des diesjährigen Maibaum-Wettbewerbs und überreichte ihnen die entsprechenden Urkunden und Preise. Foto: Appel

Auch die Mitgliedern der Maibaum-Jury hoben die großen Bemühungen in den Gemeinden zur Pflege der Maibaum-Kultur hervor, die sie bei ihrer Rundfahrt durch den Landkreis begutachten konnten. Sie bewerteten die Maibäume nach verschiedenen Gesichtspunkten – zum Beispiel Standort, Anzahl und Gestaltung der Tafeln, Grün- oder Blumenschmuck, Maibaumspruch, Sockelgestaltung beziehungsweise Erdbefestigung und Gesamteindruck. Auch auf die richtige Anbringung der weiß-blauen Fahnen und Fähnchen (blau auf der „Stammseite“) wurde geachtet. Für jedes Kriterium sind Punkte vergeben worden. Insgesamt habe die Kultur des Maibaum-Aufstellens auch den schönen Nebeneffekt, „dass der Gemeinschaftsgeist und die Zusammengehörigkeit in den einzelnen Gemeinden gefördert wird“, betonte Kreisheimatpfleger Gronau.

Neben den genannten Sieger-Preisen wurden von der Bewertungs-Kommission auch Anerkennungs-Urkunden vergeben. Eine solche geht jeweils an: Feuerwehr Engelbrechtsmünster, Feuerwehr Gaden, Burschenverein und Feuerwehr Rottenegg, Bier-Club Unterpindhart, Dorfgemeinschaft Freinhausen, Maibaumverein Koppenbach, Schützenverein „Immergrün“ Westenhausen, Maibaumfreunde Münchsmünster, Seniorenheim Vitalis Pfaffenhofen, Burschenverein Förnbach, Schützenverein „Hopfavogl“ Niederscheyern, Dorfgemeinschaft Tegernbach, Dorfgemeinschaft Uttenhofen, Dorfgemeinschaft Wolfsberg, Maibaumgemeinschaft Reichertshofen, Dorfgemeinschaft Hög, Maibaumgesellschaft Winden/Aign, Schützenverein „Jung Roland“ Aufham, Dorfgemeinschaft Dietersdorf, Burschenverein Dürnzhausen, Burschen- und Mädlsverein Geisenhausen mit Dorfgemeinschaft, Dorfgemeinschaft Güntersdorf, Dorfgemeinschaft Niederthann, Feuerwehr Sünzhausen, Dorfgemeinschaft Großarreshausen und „Die Beiz’n“ Vohburg.


Bericht aus www.pfaffenhofen-today.de:

(ty) „Jesus ist das Licht, die Sonne, wir sind die Strahlen!“ Das war das Motto, unter dem Pfarrer Karl Bräutigam gestern nach fast zehn Jahren mal wieder drei Kindern in Walkersbach das Sakrament der Erstkommunion spendete.  In der prall gefüllten Kirche untermalte der extra neu gegründete Walkersbacher Kinderchor unter Leitung von Tobias Moosmayr den Gottesdienst. Auf dem Bild die Kommunionkinder Antonio Troger (von links), Alina Mitterhuber und Julian Zinner mit Pfarrer Karl Bräutigam.


Bericht aus www.pfaffenhofen-today.de:

Beim gestrigen Faschingsball kamen Alt und Jung auf ihre Kosten – und es gab ein Stell-dich-ein einstiger Prinzenpaare

Ganz schön was los war gestern beim Fasching in Walkersbach. Alt wie Jung kamen auf ihre Kosten. „Manege frei“, hieß es dabei dieses Jahr für die Sprösslinge. Unter der Leitung von Katja Schiller bot der „Zirkus“ ein buntes Programm mit Dompteur und Raubkatzen, Bänder- und Seiltänzerinnen bis zu kleinen Schmetterlingen, die auf einem Balken balancierten.

Unter dem Motto "Eine Reise durch die Zeit" folgte dann ein besonderes Highlight: Der kleine Pfaffenhofener Ortsteil Walkersbach kann nämlich fünf ehemalige Prinzenpaare aufweisen, die sich gestern Abend alle noch einmal in ihre majestätischen Gewänder warfen und ihren originalen Prinzenwalzer von einst aufs Parkett legten.

Begonnen wurde mit dem Prinzenpaar von 2006, Prinzessin Irina I. und Prinz Harald I. von der Narrhalla Ilmmünster, gefolgt von Prinzessin Michaela I. und Prinz Norbert I. (1999, OCV Steinkirchen), Prinzessin Katja I. und Prinz Stefan II. (1997, Narrhalla Ilmmünster), Prinzessin Johanna I., die bestrickende, die entzückende vom Berweberbuckl und Prinz Emmerich I. von der Blechlawine (1990 Pfarrlachia Walkersbach) – und zum krönenden Abschluss kamen Prinzessin Wilhelmina I. aus dem Tulpenlande und Prinz Jan I. aus dem Tulpenlande, die einst im Jahr 1973 den Auftakt bei der Narrhalla Ilmmünster gemacht hatten. Kein Wunder also, dass da gestern in Walkersbach noch königlich gefeiert wurde bis in die Morgenstunden.